Zum Inhalt springen
Preise

Keine Grundgebühr. Gratis-Events sind gratis.

Du zahlst nur, wenn du verkaufst. Zwei Wege, wie das Geld fließt — du entscheidest, was besser zu dir passt.

Die beiden Wege im Vergleich

Empfohlen

feyer-Konto

2,5 % + 0,25 €, max. 2,90 € pro Ticket

pro verkauftem Ticket · zzgl. USt

In 5 Minuten verkaufen, Geld sicher verwahrt, Auszahlung nach dem Event

  • Enthalten: In fünf Minuten verkaufsbereit — kein eigenes Zahlungskonto nötig
  • Enthalten: Geld-zurück-Sicherheit für deine Gäste: Fällt das Event aus, erstatten wir direkt aus den verwahrten Geldern
  • Zu beachten: Auszahlung nach dem Event, in der Regel binnen drei Werktagen
  • Nicht möglich: Banküberweisung als Zahlart nicht möglich
  • Enthalten: Gratis-Tickets kosten nichts
  • Enthalten: Gebühr auf Wunsch auf die Gäste umlegbar

Eigenes Mollie-Konto

1,5 % + 0,25 €, max. 1,90 € pro Ticket

pro verkauftem Ticket · zzgl. USt

Geld direkt an dich, kleinere Gebühr

  • Enthalten: Geld direkt auf dein Konto — feyer fasst es nie an
  • Enthalten: Günstigere Gebühr
  • Zu beachten: Wann das Geld ankommt, bestimmt Mollie — je nach Zahlart und Kontostatus von Tagen bis Wochen
  • Zu beachten: Du brauchst ein eigenes Mollie-Konto und durchläufst dessen Prüfung
  • Enthalten: Banküberweisung als Zahlart möglich
  • Enthalten: Gratis-Tickets kosten nichts
  • Enthalten: Gebühr auf Wunsch auf die Gäste umlegbar

Was kostet dich das konkret?

15 €
100
feyer-Konto
Eigenes Mollie-Konto

Gratis-Events kosten dich bei feyer: nichts.

Wann kommt das Geld?

Das ist der eigentliche Unterschied zwischen den beiden Wegen, und wir sagen ihn lieber deutlich, als dass du ihn im Kleingedruckten findest.

Beim feyer-Konto ziehen wir das Geld für dich ein und verwahren es bis nach der Veranstaltung — danach überweisen wir es in der Regel binnen drei Werktagen. Das ist unbequemer für deine Liquidität und der Grund, warum deine Gäste bei einer Absage ihr Geld sicher zurückbekommen. Für viele Vereine ist genau das das Argument, das den Ticketverkauf überhaupt möglich macht.

Beim eigenen Mollie-Konto fließt das Geld ohne Umweg über uns an dich — dafür trägst du die Rückbuchungen selbst. Die Gebühr ist niedriger, und du brauchst ein eigenes Zahlungskonto samt Prüfung durch Mollie.

Wann das Geld ankommt, entscheidet Mollie — nicht feyer. Bei Kartenzahlungen auf einem eingespielten Konto geht es schnell. Bei Banküberweisung dauert es, bis dein Gast tatsächlich überweist. Und ein frisch angelegtes Mollie-Konto durchläuft eine Prüfung und zahlt anfangs verzögert aus — im Einzelfall mehrere Wochen. Wenn du fest mit dem Geld rechnest, plan das ein und sieh im Mollie-Dashboard nach, was für dein Konto gilt.
Der Weg hängt an deinem Konto, nicht am einzelnen Event. Wechseln kannst du jederzeit — der Wechsel wirkt dann auf Events, die du danach anlegst. Bereits verkaufte Tickets werden so abgewickelt, wie es beim Verkauf galt.

Was nicht extra kostet

Keine Grundgebühr, keine Einrichtungsgebühr, keine Mindestlaufzeit. Wallet-Pässe für Apple und Google, PDF-Tickets, die Einlass-App für beliebig viele Geräte, Rechnungen, Gästelisten, Wartelisten und der Ticketshop selbst sind enthalten. Was du siehst, ist der Preis.